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Reinigen HEPA-Filter wirklich die Luft?

2026-01-12

Neueste Unternehmensfallstudie über Reinigen HEPA-Filter wirklich die Luft?

Das Beste, was ein Luftreiniger leisten kann, ist das Entfernen kleiner Partikel, die den Filter passieren. Der Begriff HEPA (High Efficiency Particulate Air) beschreibt Filter, die entwickelt wurden, um 99,7 Prozent aller Partikel von 0,3 Mikrometern oder kleiner zu erfassen (zu klein zum Sehen, aber die perfekte Größe, um in Ihre Lungen einzudringen).

 

Was sind die beiden Nachteile von HEPA-Filtern?

Die beiden Hauptnachteile von HEPA-Filtern sind ihre Unwirksamkeit gegen Gase, Gerüche und VOCs, da sie nur Partikel einfangen, sowie ihre Wartungsanforderungen, einschließlich hoher Ersatzkosten, des Potenzials für einen erhöhten Energieverbrauch aufgrund von eingeschränktem Luftstrom und nicht biologisch abbaubarem Abfall.
Hauptnachteile
Erfasst keine Gase & Gerüche: HEPA-Filter sind für Partikel (Staub, Pollen, Schimmel, Tierhaare) konzipiert, nicht für gasförmige Schadstoffe, Rauch oder Chemikalien wie flüchtige organische Verbindungen (VOCs). Für diese werden Aktivkohlefilter benötigt.
Wartung & Kosten: Sie erfordern regelmäßigen Austausch (alle 6-12 Monate), wodurch laufende Kosten für neue Filter entstehen und erhebliche Deponieabfälle generiert werden.
Luftstrombeschränkung: Das dichte Filtermaterial schränkt den Luftstrom ein, wodurch HLK-Systeme härter arbeiten müssen, was möglicherweise die Energierechnungen erhöht und zu einer Systembelastung führt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass HEPA-Filter zwar hervorragend für Partikel geeignet sind, aber Einschränkungen bei Gasen aufweisen und aufgrund des Filterwechsels zu wiederkehrenden Kosten und Umweltbelastungen beitragen.